Komitee

In unserem Referendum werden wir von folgenden Personen unterstützt. Das Komitee wird fortlaufend erweitert:

Gabriela Kraft, Co-Präsidentin IG Lätten

«Wir müssen innerhalb des Baugebietes verdichten und nicht weiteres Kulturland überbauen, im Sinne des Volkswillens (Kulturlandinitiative 2013) und des Raumplanungsgesetzes.»

Horst Eisterer, Architekt

«Die Planung der Gebiete Sood und Lätten erinnert an kommerzielle Konzepte vor 50 Jahren, die kaum auf die Bedürfnisse der Menschen, den Klimawandel und die Natur Rücksicht nimmt.»

Nicole Burri, Unternehmerin, Der Gewerbeverein
«Statt Boden zu betonieren, Nahrungsmittel produzieren! Keine Umzonung von Landwirschaftsland in Bauland.»

Christian Häberli, Meteorologe, Allianz lebenswerte Stadtentwicklung Zürich

«In der gebauten Stadt wird rücksichtslos verdichtet – am Stadtrand Natur und Kulturland überbaut – so geht das nicht!»

Heidi Reber (Landwirtin) und Thomas Meier (Landwirt und Sozialpädagoge), Tüfihof

«Wir brauchen unser Kulturland für eine nachhaltige landwirtschaftliche Produktion. Wir können es uns nicht leisten, die Nahrungsmittelversorgung immer mehr auf ausländische Importe abzustützen.»

Peter Meier, Jurist

«Grössere Grünzonen sind namentlich in und um Ballungszentren für Mensch, Flora und Fauna und auch klimatisch wertvoll. Jeder verbaute Quadratmeter geht der Natur unwiederbringlich verloren. Es ist Zeit, die Prioritäten neu zu setzen.»

Otmar Halfmann, Präsident SFGV | FSJF

«Hinter dem Referendum der IG Lätten stehen mehr als 20’000 Familengärtner_Innen im ganzen Land! Der Leerstand an gewerblichen Immobilien und auch Wohnraum in vielen Teilen des Landes macht mehr als deutlich, dass wir schon zu viel Land unbedacht für Bebauungen aller Art zur Verfügung gestellt haben. Heute ist eher Rückbau angesagt als noch immer mehr Flächen zu versiegeln. Wir brauchen nicht weniger, sondern dringend mehr Trittsiegel im Mosaik natürlich erhaltener oder naturnah bewirtschafteter Flächen in den Agglomerationen.»

Ruth Bossardt, Gartenfachfrau

«Der Lätten darf nicht überbaut werden:

  • wegen des einzigartigen Freiraums mit Landschaftsqualität
  • weil in Adliswil schon genügend überbaut wurde
  • weil kein Landwirtschaftsland mehr für den Profit geopfert werden darf
  • weil Getreide → Gras → Beton keine Fruchtfolge ist
  • weil die langjährig gewachsenen Familiengärten nicht verloren gehen dürfen
  • weil das bestehende, vernachlässigte Biotop und die Vernetzungskorridore erhalten und aufgewertet werden müssen.»

Bajram Robaj, Unternehmer, Gärnter

«Im gesamten Bezirk Horgen fallen immer mehr Grünflächen dem hemmungslosen Bauwahn zum Opfer. Daher setze ich mich für das Nein zum Richtplan ein.»

Amelie Schwarzenbach, Naturschutz Kilchberg

«Der freie Zimmerbergrücken darf nicht weiter dezimiert werden. Das grüne Band, das sich von der Allmend Brunau über den Entlisberg nach Kilchberg und darüber hinaus zieht, soll nicht unterbrochen werden. Es bietet einen wichtigen Vernetzungskorridor für Pflanzen und Tiere. Das Schaffen von neuen Gewerbeflächen ist unsinnig. In der Region stehen genügend unternutzte Gewerbeflächen zur Verfügung»

Edith Häusler, Grüne Bezirk Horgen

«Die Siedlungsentwicklung im Bezirk Horgen zeigt seine Nebenwirkungen deutlich. Ich kämpfe für den Erhalt vom Kulturland und der Naherholung für die Bevölkerung. Schützen wir gemeinsam die wertvolle grüne Landschaftskammer Zimmerberg,
für uns und unsere Nachkommen!» 

Karin Neuenschwander, GLP Bezirk Horgen

«Nein zur unnötigen Zerstörung von Kulturland! Es gibt noch genügend ungenutzte Reserven im Bezirk.»

Markus Riesen, Freie Wähler Adliswil

«Den Lätten – ein Stück unverbaute Natur – zu überbauen, kann ich nicht nachvollziehen. Die Gegenwart erfordert mit dem nationalen Raumplanungsgesetz, der kantonalen Kulturlandinitiative und erst recht infolge der Klimatransformation unumstösslich, dass wir keinen unnötigen landschaftlichen, landwirtschaftlichen Kulturlandverlust mehr zulassen dürfen.»

Ausserdem erhalten wir Unterstützung in unserem Referendum von folgenden Parteien, Vereinen, Organisationen und Privatpersonen:


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